die L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Schlosshotel Hugenpoet

Im Berliner Hotel Intercontinental wurde am 28. Januar der Branchen-Oscar verliehen: „Hotelier des Jahres 2013“ wurden Michael und Petra Lübbert von Schloss Hugenpoet. L’Art de Vivre Präsident Klaus Sieker gehörte am Abend in Berlin zu den begeisterten Gratulanten.

Wir gratulieren unserer L’Art de Vivre Gourmet-Residenz, Familie Lübbert, Erika Bergheim und dem ganzen Team ganz herzlich!

Die Gala, veranstaltet von der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) und dem Deutschen Fachverlag (dfv) mit dem Matthaes Verlag, fand zum 24. Mal statt, bereits zu fünften Mal im Berliner Hotel Intercontinental. TV-Moderatorin Judith Rakers präsentierte den Abend und begeisterte die Gäste.

„Standing Ovations für die Lübberts“ schreibt die AHGZ auf ihrer Website und dazu weiter: „Dann der Höhepunkt des Abends: Krönungsmesse für Michael und Petra Lübbert… AHGZ-Chefredakteur Hendrik Markgraf gibt den Richterspruch der Jury preis. Von Fleiß und Engagement ist da die Rede. Und von der Fähigkeit, ein Haus der 5-Sterne-Liga zukunftsfähig gemacht zu haben. Standing Ovations für die Lübberts, Video-Botschaften werden eingespielt, Mitarbeiter kommen zu Wort.
In seiner Laudatio kann Stefan Quante nur Mosaiksteinchen zusammentragen. Der WDR-Moderator und TV-Redakteur ist langjähriger Freund der Familie Lübbert und zu sehr Kenner von Hotellerie und Gastronomie, als dass er hier auch nur in die Nähe von schierer Lobhudelei kommt. Quante skizziert jenen Teil der beruflichen Wegstrecke, die er hautnah bei Familie Lübbert erleben konnte: Die Fähigkeit zu Visionen, das Wissen um die Kunst großer Hotellerie, nicht enden wollenden Fleiß und noch mehr Einsatzbereitschaft. So viel Lob und Anerkennung zeigen Wirkung: Michael und Petra Lübbert sind sichtlich gezeichnet, sind emotional ergriffen.

Der Chef des Hauses erinnert in seiner Dankesrede an den Tag, als er Post von der AHGZ bekommen hat. Der Inhalt ist bekannt. Warum ausgerechnet wir? Sind wir so viel besser als andere? Oder eben nur anders? Szenen einer Ehe: Sie, die Frühstarterin in Familie und Unternehmen, er mehr der Nacht- und Schreibtischmensch. In der Summe die ideale Ergänzung. Erneut brandet tosender Beifall für die Lübberts auf.“

(Zitat: http://www.ahgz.de, Ulrich Jungk, 29.1.2013, http://www.ahgz.de/unternehmen/grosses-kino-viel-emotion-gute-preistraeger,200012201600.html)

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